Die vermeintliche Araberfeindlichkeit

Wenn es in den Medien um den Iran geht, dann steht entweder etwas über den Atomdeal bzw. den Sanktionen oder über den Konflikt der IRI mit den arabischen Ländern. Die MIP will sich heute mit dem zweiten Thema beschäftigen und die Gründe dieses Konflikts analysieren, vor allem aber die Unterschiede zwischen religiöser Meinungsverschiedenheit, Rassismus und Freiheitskampf erklären.

In den Medien wird dieser Konflikt zurecht als sunnitisch-schiitisch beschrieben. Aber was heißt das eigentlich genau? Ist es mit der Konfessionproblematik in Europa zu vergleichen oder ist es eine Sache für sich? Diese Fragen beantworten wir, indem wir 1400 Jahre zurück in die Geschichte gehen, um uns in einem Crashkurs einen Überblick  über die Anfänge und die Verbreitung des Islam zu verschaffen.

Die Anfänge 

Nach anfänglichen Rückschlägen festigte Mohammed seine Macht in Yathrib (heute Medina), indem er durch die 73 dort neu gewonnenen Verbündeten die einst jüdische Stadt plünderte, ihre Bevölkerung massakrierte und sie durch Muslime ersetzte. Von da aus eroberte er mit seiner aufgebauten muslimischen Streitmacht die Stadt Mekka. Der Sieg über den mächtigen Stamm Quraisch war ausschlaggebend für die darauffolgende Gefolgschaft anderer arabischer Stämme.
Nach Mohammeds Tod 632 n. Chr. wurden seine Gräueltaten durch seinen Nachfolger, den ersten Kalifen Abu Bakr fortgeführt. Der Iran, wie auch das oströmische Reich waren zu dieser Zeit durch ständige Kriege geschwächt. Außerdem herrschten im Persischen Reich innere, politisch-religiöse Spannungen zwischen Christen und Zoroastriern. Die muslimischen Araber nutzten die Gunst der Stunde aus und eroberten in mehreren Schritten Iran. Frühestens seit der Eroberung Ktesiphon und dem Sieg an der Schlacht von Kadesia, der Hauptstadt des Sassaniden Reiches im Jahre 637 durch arabisch-muslimische Truppen hegen Iraner einen allgemeinen Hass gegen Araber. Denn nach der Niederlage folgte Chaos, Barbarei, Plünderung und vor allem die Unterdrückung der iranischen Kultur. Irânzamin wurde schrittweise und zunehmend islamisiert. Iranische Zoroastrier, Juden, wie auch Christen mussten fortan ein Leben in Dhimmitum führen.
Das iranische Volk leistete jedoch große Gegenwehr gegen ihre Invasoren, so z.B in Tabaristan, wie auch an den östlichen Grenzen Irans in Bukhara und Samarqand. Der Kalif Umar, der für die Eroberung Persiens und der damit verbundenen Barbarei gegen Iraner verantwortlich war, wurde dabei von einem früheren sassanidischen Soldaten namens Piruz Nahâvandi durch sechs Messerstiche liquidiert. Nahâvandi erlebte in der Stadt Nahâvand das Massaker mit, in dem zahllose Iraner durch muslimisch-arabische Soldaten verstümmelt und barbarisch  ermordet wurden. Nach dem er sah, wie auch Kinder nicht verschont blieben und vergewaltigt wurden, entschloss er sich Rache zu üben und schmiedete so mit dem General Hurmozân einen Plan, wie er nach Medina gelangen konnte, wo sich Umar aufhielt. Während seiner Flucht tötete Nahâvandi weitere sechs bis neun Araber. Er wurde sieben Jahre später in Kashan, wohin er geflohen war und sich zurückgezogen hatte, ermordet. Zu seinem Gedenken errichteten iranische Patrioten ein Mausoleum, welches heute in Kashan steht und an dem noch immer viele Iraner hingehen, um seine Taten zu ehren. Iraner stellen sich noch immer der islamischen Zerstörungswut und verhinderten die von sunnitischen Imamen angekündigte Zerstörung des Mausoleums.
Diese iranischen Rebellionen wurden von den Muslimen später niedergeschlagen und da viele stolze Iraner sich weigerten die Jizya zu bezahlen und ein Leben in islamischer Knechtschaft und Sklaverei zu führen, wurden sie wie Lämmer dahingeschlachtet, ihre Frauen vergewaltigt und ihre Kinder Opfer islamischer Gehirnwäsche. Berichten zufolge wurden ganze Wassermühlen mit dem Blut der Opfer betrieben, Gelehrte wurden samt ihren Büchern lebendig verbrannt und Aufständische öffentlich geköpft. Aber auch zum Islam konvertierte Iraner blieben Muslime zweiter Klasse und erhielten spezielle Namen, wie Gholam Husain, was soviel bedeutet wie junger Sexsklave Husains. Im Jahre 697 n.Chr. wurde Arabisch zur offiziellen Sprache Irans erklärt und Personen, die sich auf Persisch oder einer anderen Sprache als Arabisch unterhielten, wurden an der Zunge aufgehängt. Das angeschlagene iranische Volk bewahrte seine Kultur jedoch trotz der zunehmenden Islamisierung und Arabisierung im Untergrund weiter.

Schaut man sich heute die Scharia basierten Taten der IS und der IRI an, so kann man viele Parallelen zur damaligen Zeit ziehen. Folterung, wie auch Hinrichtungen wegen unislamischen Verhaltens gehören in islamischen Ländern zur Tagesordnung. Nicht nur in Irak und Syrien wird Kulturzerstörung betrieben, sondern auch in Iran. Zahlreiche Denkmäler und historische Gebäuden wurden abgerissen oder demoliert. Der berüchtigte islamische Richter Khalkhâli orderte sogar an Persepolis niederzureissen, was letztendlich wegen großen Protesten nie durchgeführt wurde. Die Mullahs verboten viele Jahre lang iranischen Müttern ihren Kindern iranische Namen zu geben. Heute werden Menschen, welche einen islamischen Namen wie Ali, Husain oder Mohammad tragen, bevorzugt und besser behandelt. Zwar sind iranische Namen nicht mehr verboten, sie bleiben jedoch unerwünscht. 

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Piruz Nahâvandis Mausoleum in Kashan. Quelle: Wikipedia

Erwähnenswert ist hier jedoch, dass auch Schiiten und nicht nur patriotische Iraner paradoxerweise das Grabmal Nahâvandis verteidigen und einen Hass gegen den Kalifen Umar hegen. Und hier beginnt die Geschichte spannend zu werden, denn so ähnlich der Araberhass zu sein scheint, sind doch die Gründe sehr unterschiedlich.
Schiiten sind nämlich entgegen den Sunniten der Auffassung, dass nicht etwa Abu Bakr, sondern Ali ibn Abi Tālib, der Schwiegersohn Mohammeds, der rechtmäßige Nachfolger bzw. Kalif gewesen wäre. In ihren Augen sind also Abu Bakr und seine Nachfolger (Umar inbegriffen) nicht legitim. Zu dieser Zeit unterstützten viele muslimische Clans Ali und nur durch das intensive Werben Umars konnte sich Abu Bakr durchsetzen. Umar war also der Hauptverantwortliche für die Wahl Abu Bakrs. Somit waren die Unterstützer Alis ihm gegenüber feindlich gesinnt und auch Ali selbst weigerte sich Abu Bakr als rechtmäßigen Kalifen anzuerkennen und leistete ihm den Treueid erst sechs Monate später, nachdem Fatima verstorben war.
In der anfänglichen islamischen Geschichte zogen Schiiten gegenüber Sunniten stets den Kürzeren. Die Geschichte Alis blieb kein Einzelfall. Im Jahr 670 lehnte sich der dritte schiitische Imam Al-Husain ibn Ali (Sohn Alis) gegen die umayyadische Kalifenlinie auf und erhob Ansprüche auf das Amt des Kalifen. Im Jahr 680 wurde sein Aufstand in Kufa während der Zeit des 10. Muharrams durch den Kalifen Yazid I. niedergeschlagen und er selbst dabei getötet. Die Schiiten gedenken ihren Märtyrer Husain heute in einem barbarischen Fest der Selbstkasteiung namens Ashura. Nachfahren Husains, welche sich Seyyed nennen und wie Khamenei einen schwarzen Turban tragen, bekleiden in der heutigen IRI Regierung hohe Posten.

Tatbir (Selbstkasteiung) während Ashura in Pakistan

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Schiiten hassen Umar und seine Nachfolger aus rein religiösen Gründen. Iraner jedoch, welche Opfer zahlreicher Massaker und einer Demütigung wurden, kämpfen noch immer gegen die Ideologie ihrer Besatzer an. Im Gegensatz zu Schiiten, welche wie ihre verhassten sunnitischen Brüder auch Muslime sind und sich dem Islam verpflichtet fühlen, bekämpfen Iraner in erster Linie nicht die Araber und ihre Konfession, sondern deren Ideologie und den Islam an sich. Der Islam ist ein Element, das mit den iranischen Werten unvereinbar ist. Etwas, das durch Gewalt irgendwo eindringt, muss irgendwann auch wieder raus. Der Vergleich mag krass erscheinen, aber der Islam verhält sich wie eine Krankheit, eine Krankheit, welche sich tief verwurzelt hat. Zwar koexistieren einige Äste mit der iranischen Kultur, aber die Wurzeln dieser Krankheit zerstören alles, was ihnen in den Weg kommt. Wenn wir nicht handeln, so wird auch der letzte freiheitliche Lebenstropfen aufgesogen sein.
Rassismus ist jedoch in jeder Hinsicht fehl am Platz. So eng auch die islamische Geschichte mit die der Araber verknüpft ist und wenn auch die primitive Denkweise aus der unzivilisierten Lebensweise der damaligen Araber entsprungen ist, ist die islamische Ideologie eigentlich das Resultat eines machtgierigen, blutdurstigen und an Minderwertigkeitskomplexen leidenden Mannes.

Das Türkentum und sein hässliches Erbe

Ein wichtiger Puzzlestein aber fehlt und es ist für die iranische Geschichte, wie auch in Bezug auf dieses Thema unabdingbar einen Blick auf die üblen Machenschaften der Türken zu werfen. Denn wie schlimm auch die Taten der muslimischen Araber sein mögen, verblassen sie doch vor den Gräueltaten der Türken und ihren Herrschern. Die Problematik der Türken ist jedoch weitaus komplexer und bedarf eigentlich einen eigenen Artikel, wenn nicht eine Serie an Artikeln. Denn im Gegensatz zu den Arabern dauert die Herrschaft der Türken nicht nur im Geiste, sondern mit wirklichen Vertretern weiter an und das seit über tausend Jahren. Um vom Thema nicht abzuschweifen, muss dieser Abschnitt kurz gefasst werden.
Nach dem Ende des Kalifats und den Sturz der Abbasiden, Zaiditen und Tahiriden im 9. Jh. folgten zunächst einige iranische Dynastien, wie die Samaniden, Ziyariden und Buyiden welche Teilgebiete Irans einnehmen konnten. Erst die Buyiden konnten jedoch das iranische Kerngebiet wieder vereinen und ausbauen. Allmählich wurde der Islam durch die Gegenwehr des iranischen Volkes zurückgedrängt und die arabischen Fremdherrscher verloren immer mehr an Macht. Zu dieser Zeit lebte auch der iranische Held und Widerstandskämpfer Bâbak Khorramdin. Geboren im nordwestlichen Âzarbâdegân, gehörte Bâbak Khorramdin der revolutionären, zoroastrischen Gruppe der Churramiten an, welche sich gegen die Araber und ihren turkischen Söldnern aufgelehnt hatten.
Bâbak wurde von seinem Mentor Javidân Shahrak, der auch zu den zoroastrischen Churramiten gehörte, in die Militärstrategie eingewiesen und zu einem genialen Feldherren ausgebildet. Durch sein Charisma und seine Redegewandtheit konnte er viele Iraner vereinen, sowie auch für den Kampf gegen die muslimischen Fremdherrscher und der Wiederbelebung der persischen Sprache und Kultur ermuntern.

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Schloss des Babak

Diese iranische Rebellion breitete sich nach Westen, wie auch nach Zentraliran aus und währte mehr als zwanzig Jahre. Die zahlenmäßig unterlegene Armee Bâbaks konnte die arabische Streitmacht immer wieder zurückdrängen. Müde von den verlustreichen Kriegen gegen die Iraner beschloss der damalige Kalif al-Mu’tasim ein Begnadigungsschreiben für Bâbak zu schreiben, indem er ihn aufforderte die Kriege im Gegenzug zu beenden. Der Kalif beauftragte seinen „iranischen“ Generalen Afshin das Schreiben zu versenden. Bâbak Khorramdin, der den Brief daraufhin erhielt, lehnte strikt ab und sah sich beleidigt. Er antwortete darauf folgendes:

„Better to live for just a single day as a ruler than to live for forty years as an abject slave.“

Deutsch: Besser ein einzelner Tag als Herrscher, als vierzig Jahre ein erbärmlicher Sklave zu sein.

Unglücklicherweise wurde Bâbak in den späteren Jahren von Afshin überlistet und gefangen genommen. Beim Kalifen angekommen, hatte dieser Afshin damit [„beauftragt Babak davon zu überzeugen um Gnade zu bitten, woraufhin der Kalif vorhatte ihn lediglich zu 1-2 Jahren Haft zu verurteilen und anschließend ihn in die eigenen Streitkräfte zu beschäftigen. Babak war schließlich ein großer Feldherr und dessen Fähigkeiten hätte der Kalif gerne in Anspruch genommen.“] (1) Auch hier lehnte Bâbak mit der gleichen Begründung ab. Er wurde daraufhin auf bestialischer Art verstümmelt, langsam ausgeblutet und schlussendlich enthauptet.
In dieser Geschichte spielt Afshin eine wichtige symbolische Rolle. Er widerspiegelt nämlich die Mentalität solcher Iraner, welche die IRI und den Islam unterstützen und sich damit gegen den Freiheitskampf der patriotischen Iraner stellen. Afshins sind zwiespältige, heuchlerische Menschen, die sich zuerst freundlich zeigen, um einem dann auf heimtückischer Weise ein Messer in den Rücken zu rammen.

Etwa zweihundert Jahre später, mitte des 11. Jh., nach dem Tod des letzten Buyiden Herrschers Khosro kam es unter den Buyiden zu Machtkämpfen und einem iranischen Bürgerkrieg. Diese Situation wurde von den turkischstämmigen Ghaznawiden ausgenutzt und sie gewannen die Oberhand über die aufgebauten Gebiete.
Die Ghaznawiden, wie auch einige andere Turkstämme wanderten irgendwann im 7. Jh. in das iranische Hochplateau ein und wurden von den muslimisch-arabischen Fremdherrschern als Sklaven gehalten, zwangskonvertiert und dann zu Söldnern befördert. Diese turkischen Sklaven übernahmen alle hohe Posten im persischen Reich und Iranern selbst war es verboten höhere Ämter zu bekleiden. Dieses System übernahmen alle weiteren turkischen Dynastien. Oft wird verschwiegen, wie brutal und rücksichtslos die Ghaznawiden andere Völker und ihre Städte im Namen des Islam plünderten. Vor allem die Inder wurden Opfer deren Machenschaften.

(Für solche unter euch, die mehr über die Ghaznawiden erfahren wollen, empfehle ich diesen Artikel: https://tangsir2569.wordpress.com/turkentum/der-indische-genozid/)

Es würde den Rahmen sprengen die ganzen Untaten der muslimisch-türkischen Besatzer hier aufzuzählen, deshalb konzentrieren wir uns auf das Wesentliche und überspringen einige Kapitel.
Bis zum  16. Jh. und der Herrschaft des türkischen Safawiden Shah Abbas Safawi hatten etwa vier Millionen Zoroastrier die Massaker der Türken, Araber und Mongolen überlebt. Unter den Safawiden wurde die Schia zur Staatsreligion ausgerufen. Während dieser Zeit wurden nicht mal Sunnis verschont, geschweige denn die Zoroastrier. Die letzte zoroastrische Hochburg, die sich in der Nähe des Kaspischen Meeres befand, wurde von den Safawiden angegriffen und die Bewohner wurden gezwungen zum Islam zu konvertieren. Einige entkamen und flohen mit den christlichen Armeniern südlich, Richtung Isfahan, wo sie sich in Ghettos zurückzogen. Viele verdursteten, erkrankten oder wurden in weiteren Massakern umgebracht. Einige flohen weiter nach Yazd. Die Zahl der Zoroastrier Ende des 17. Jh. betrug nur noch eine Million. Shah Sultan Hossein befehligte seiner Armee all diejenigen, die nicht konvertieren wollten, umzubringen. In diesem finalen Massaker wurden hunderttausende iranische Zoroastrier dahingemetzelt.
Es ist also nicht verwunderlich, dass heute die Zoroastrier nur einen kleinen Teil der iranischen Bevölkerung ausmachen. Einige weitere flüchteten nach Indien, haben jedoch ihre iranische Identität bewahrt

Torktâzitum heute

Die heutige islamische Diktatur in Iran gleicht der Schreckensherrschaft der muslimischen Türken und Araber. Muslimisch-arabische Mullahs regieren und werden von ihren türkischen Pasdaran-Soldaten, sowie von den zahlreichen Afshins verteidigt. Die Araberfeindlichkeit ähnelt die der Safawiden und ist nur religiös begründet. Iraner werden unterdrückt und als Menschen zweiter Klasse behandelt, ihre Bräuche werden verboten und ihre Sprache zunehmend arabisiert. Die Taten Mohammeds, Umars, Ghaznis, Dschingis Khans und Safawis werden fortgeführt, deshalb nannte der persische Dichter Nezâmi diese Menschen Torktâzi, was wortwörtlich soviel bedeutet wie Türk-Araber. Torktâzi wird in den Büchern Nezâmis mit türkische Art des Plünderns bzw. türkischer Plünderer gleichgesetzt. Dabei bevorzuge ich den Begriff muslimischer Torktâzi, um auf die islamische Art dieser Menschen und nicht auf ihre rassischen oder ethnischen Eigenschaften aufmerksam zu machen.
Der Kampf der Iraner ist nicht gegen die Araber oder Türken, sondern den Geist und die Ideologie der muslimischen Torktâzis gerichtet. Rassismus und Chauvinismus löst keine Probleme, sondern erschafft neue. Es ist deshalb von großer Wichtigkeit, das Ziel vor Augen zu halten.
Ich hoffe, dass wir irgendwann die islamische Torktâzi Mentalität ein für alle mal aus Iran verbannen können.

Zendebâd Irânzamin!

Quellen

http://www.cais-soas.com/CAIS/History/today_in_ancient_iran/august/23-august.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Buyiden

https://de.wikipedia.org/wiki/Churramiten

https://en.wikipedia.org/wiki/Babak_Khorramdin

https://tangsir2569.wordpress.com/iranian-heroes/babak-xoramdin/

https://de.wikipedia.org/wiki/Mahmud_von_Ghazni

https://books.google.ch/books?id=LhTqtSxN4ikC&pg=PA111&dq=torktazi&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjum-OygePKAhWE1BoKHWHTAJ4Q6AEIMDAA#v=onepage&q=torktazi&f=false

Zitate

https://tangsir2569.wordpress.com/iranian-heroes/babak-xoramdin/

https://en.wikipedia.org/wiki/Babak_Khorramdin

Bilder

http://d.ibtimes.co.uk/

http://www.viva-mag.com

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