IRI Spion Omid Dânâ

Der in Schweden lebende Torktâzi namens „Omid Dana“ ist in Youtube unter iranischen Oppositionellen eine bekannte Erscheinung und hat ungefähr 6800 Follower. Er zeigte sich IRI kritisch und pro-monarchistisch. Sowohl Pahlavi Unterstützer, wie auch einige andere Oppositionelle unterstützten ihn und verbreiteten seine Videos im World Wide Web.

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Persisch: Agent der islamischen Republik

Dass diese bärtige Hezbollahi Schwuchtel mit Stimmbruch das alles nur vortäuschte, war der IPM von Anfang an klar. Nun fand wohl Interpol heraus, dass Omid Dana ein IRI Spion ist und seinen Namen gefälscht hat, um politisches Asyl zu beantragen. Er verfügte sowohl über eine Genehmigung der IRI ins Ausland zu reisen, wie auch über ein Schengen Visum.
Momentan wird er noch verhört und steht unter Beobachtung. Viele naive Iraner sind seinen Veranstaltungen auf dem Leim gegangen. Einer seiner Maschen war womöglich das Sammeln von Unterschriften von oppositionellen Iranern, deren Namen er wohl an die IRI weiterleitete. Auch hat er politischen Asylanten und Migraten, die der Situation in Iran entflohen sind, weiterverholfen, um an ihre Namen zu kommen.

Hier einer seiner Videos:

Antisemit und Antiiraner Nasser Purpirar

Durch einen sehr interessanten, englischen Artikel über die Zusammenarbeit zwischen türkisch-iranischen Marxisten und Islamisten wurde ich auf eine, mir noch unbekannte Person, aufmerksam gemacht. Es handelt sich, wie der Titel schon andeutet, um den sehr bekannten iranischen „Revisionisten“ Nasser Purpirar. Nach dem ich mich näher mit seinen Theorien befasste, wurde mir sofort klar, dass er hinter der Verbreitung der von Islamisten immer wieder wiederholten Geschichte des Purimmassakers steckte.
Für die, die es nicht kennen sollten: Antisemitische Muslime in Iran sind der Auffassung, das alljährliche Purim wäre ein Fest, an dem Juden das Massaker an zehntausende Iraner feiern würden. Diese groteske Theorie hat der selbsternannte Historiker nicht etwa aus seiner eigenen Tasche gezaubert. Diese Ehre wird, wie manch einer schon vermuten mag, den Nazis zugesprochen. In der in Nazideutschland wöchentlich erschienen Zeitung „Der Stürmer“ erschien im März 1934 ein ganzer Artikel über Purim. Ein Abschnitt soll hier zitiert werden:

[„Alljährlich im März feiern die Juden ein seltsames Fest. Es sind die Tage des Purim. Die Juden feiern es auf ebenso seltsame Art. Sie sind nicht harmlos fröhlich dabei und vergnügt, wie dies bei den Nichtjuden Brauch ist. Sie widmen das Fest nicht der Menschenliebe, wie etwa wir unser Weihnachtsfest. Oder der Auferstehung und dem Erwachen aus dem Schlaf des Todes, wie unser Osterfest. Das Fest der Juden hat den gegenteiligen Sinn. Es ist dem Haß und dem Mord gewidmet. Und dem Fressen und dem Saufen und dem Huren. Wahrlich, seltsam verhalten sich die Juden, besonders die orthodoxen, dabei. Sie kommen zusammen nur unter sich und dann wird gesotten und gebacken und gebraten und gekocht. Ein Festmahl wird gehalten und es wird gegessen und getrunken, daß einer den anderen nicht mehr kennt. Juden, die sonst keinen Schluck Alkohol trinken, saufen an diesem Tage was sie können. Und dabei gebärden sie sich merkwürdig und unheimlich. Sie stoßen Flüche und Verwünschungen gegen die Nichtjuden aus. Dort, wo sie sich sicher und unbeobachtet glauben, stellen sie lebensgroße Puppen auf. Diese sollen Haman darstellen, der einst in Persien der Führer der antijüdischen Partei war. Unter grauenvollen Schimpfwörtern stürzen sich die Juden auf diese Puppe. Sie durchlöchern sie mit unzähligen Stichen und hängen sie am Schlusse unter Gejohle und Gelächter auf. Vor zwei Jahren brachte der „Stürmer“ einen Bericht über ein Purimfest, das die „Adas Jisrael – Juden in Breslau gefeiert hatten. Dort hatten sie der Puppe den Namen „Haman-Hitler“ gegeben und sie mit den Rufen „Nieder mit Hitler!“ „Mordet Hitler!“ unter wilden Wut- und Haßausbrüchen zerstochen.“..]

Den Rest dieses antisemitischen Artikels könnt ihr euch HIER ansehen.

Was der Monsieur Revisionist aber über die altiranische Geschichte behauptete, übertraf bei weitem meine Erwartungen. Er meint nämlich, die Ausgrabungen von Persepolis wären eine Art Verschwörung der Chicagoer Universität sprich der USA und der Juden gewesen, um vom Purimmassaker abzulenken. Weiter glaubt er, dass die Inschriften bei Naqshe Rostam Fälschungen wären. Im Weiteren, so Purpirar, wäre Kyros der Große gar nicht barmherzig und menschenfreundlich, sondern ein barbarischer Schlächter gewesen. Der Hintergrund dieser Annahme wird einem klar, wenn man das Ganze durch eine antisemitische Brille sieht. Wie schon in einigen älteren Artikeln erwähnt, war Kyros der Große der erste Zionist überhaupt und verhalf den entflohenen Juden in ihre Heimat zurückzukehren. Dies passte dem Purpirar wohl nicht in den Kram. Denn so ein guter Mensch, wie Kyros kann gar nicht Freund des „barbarischen“ Feindes sein (Juden). Also wird prompt das Bild dieses genialen Herrschers  verdreht, die wissenschaftlichen Beweise als nichtig erklärt und ein Judenstempel draufgesetzt. So nach dem Motto „nur Barbaren helfen anderen Barbaren“.  Weiterlesen

Dusty Smith über die islamo-christliche Krankheit

 

Das ist unser neuster Videoabschnitt auf unserem Youtube Kanal. Der bekannte Atheist Dusty Smith ist seit einiger Zeit wieder zurück und macht seit kurzem Podcast Videos über verschiedenste Themen. Hier auch mal über den Islam, der als eine mentale Krankheit beschrieben wird.

Sein Youtube Kanal könnt ihr euch hier anschauen. Viel Spass!

Erdogans trojanische Pferde

Von Akram Naasan

Fast ein Drittel aller in Deutschland lebenden Menschen mit türkischen Wurzeln sind – um in der Sprache deutscher Linker zu sprechen – „rechtsextremistische Faschisten“. Warum? In einer jüngst vom Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid durchgeführten Erhebung erklärten über 32 Prozent der Türkdeutschen unumwunden, dass für sie das islamische Scharia-Recht über dem Deutschen Grundgesetz und deutscher Gesetzgebung stehe.

Das Scharia-Recht, welches auch die ausschließliche Grundlage jener vorgeblichen „Kairoer Menschenrechtsdeklaration“ der islamischen Staaten darstellt, ist ein klassisches Gottesrecht. Wie die Zehn Gebote des mosaischen Buches gelten die Gesetze der Scharia für den Moslem als unveränderlicher, göttlicher Wille. Was – das sei nur am Rande bemerkt – dann eben auch jenen vorgeblichen Gesetzgeber Allah als einen Gott der inhumanen Strafe und Rache beschreiben lässt:
Ein bösartiger Patriarch, dem nichts gilt als seine eigene Uneinsichtigkeit einer egozentrischen Hybris.
32 Prozent der in Deutschland lebenden Türkischstämmigen also setzen nun dieses göttliche Strafgericht der arabischen Spätantike über die Gesetzgebung der Gegenwart. Sie dokumentieren damit ihre feste Verankerung in jenen Dogmen des Islam, in die sie hineingeboren und hineinerzogen wurden. Sie haben sich das Diktat ihrer Eltern und ihrer elterlichen Kultur uneingeschränkt zu eigen gemacht. Und so liegt es auch auf der Hand, dass diese 32 Prozent uneingeschränkt jenem wie der islamische Gott auftretenden Recep Tayyip Erdogan anhängen, dessen fundamental-islamische Prägung ihn zu einem rächenden, undemokratischen Patriarchen mutieren ließ.

Anti-Demokratisches im Handgepäck
Der unüberwindbare Widerspruch zwischen den türkischstämmigen „Faschisten“ und der deutschen Mehrheitsgesellschaft bestand seit Anbeginn der Übersiedlung von Anatoliern in die damals noch kleine Bundesrepublik. Die Politik der bundesdeutschen Republik begrüßte die Arbeitskräfte und vernachlässigte deren demokratische Bildung. Geschuldet ist dies auch der seinerzeit weit verbreiteten Annahme, die Anatolier würden nach getaner Arbeit wieder in ihre Heimat zurückkehren. Doch die allermeisten blieben – und mit ihnen blieb das anti-demokratische Gedankengut, das sie einst in ihrem islamischen Handgepäck mitgebracht hatten.
Offen zum Ausbruch kam diese Unfähigkeit der 32 Prozent als nun der Deutsche Bundestag in einer Resolution zum Völkermord den selbigen, der ab 1915 von der jungtürkischen Regierung an den osmanischen Bürgern christlich-armenischer Herkunft begangen wurde, explizit als ebensolchen bezeichnete.

Der Armenien-Genozid offenbart türkische Irrationalität
Der Gebieter in Ankara tobte – und mit ihm jene 32 Prozent der nicht in Deutschland angekommenen, anatolisch-deutschen Muslime. Denn in der Türkei ist das Thema des Massenmordes an armenischen Männern, Frauen und Kindern mehr als nur ein brisantes Thema – es fällt als Tabu unter jene Sakrilegien, an denen niemals gerührt werden darf. Und so startete die Türkei konsequent eine anti-deutsche Kampagne, zog ihren Botschafter ab und drohte sogar mit Sanktionen – wohl wissend, dass der brüchige Wirtschaftsaufschwung der Türkei vom Handel mit dem wichtigsten Partner Deutschland abhängt – und nicht umgekehrt Deutschland abhängig ist von der Türkei. Weiterlesen

Jahrestag der grünen Bewegung

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Heute gedenken wir den zahlreichen Opfern, die während der grünen Bewegung im Sommer 2009 in Iran durch die IRI Regierung umgebracht wurden. Sieben Jahre sind seit den Aufständen und dem Tod Nedas vergangen und die IRI geht heute mehr denn je gegen politische Aktivisten vor. Unter der Rohani Regierung hat die Anzahl der Hinrichtungen einen Rekord erreicht und noch immer werden Patrioten wie Âli Payâm im Evin Gefängnis auf brutalster Weise gefoltert. Tagtäglich werden Iraner und Iranerinnen, sowie iranische Doppelbürger grundlos festgenommen, so wie im neusten Fall der kanadisch-iranischen Professorin Homa Hudfar. Die IRI geht vehement gegen Menschenrechtsaktivisten vor und beschuldigt sie der „Propaganda gegen den Islam“, um sie dann, wie im Fall Ârash Sâdeqis, zu absurd-langen Freiheitsstrafen zu verurteilen. Wie brutal es im Evin Gefängnis zugeht, erfahrt in diesem Video auf unserem Youtube Kanal, indem Âli Payâm in einem Gespräch mit Mehdi Falâhati über seine letzte Gefangenschaft redet. Er wurde bei seiner letzten Gefängnisstrafe Opfer eines Messerstechers, der ihn mit dem Messer den Kopf aufgeschlitzt und ihn bewusstlos geschlagen hatte.

Die grüne Bewegung wurde zur damaligen Zeit durch die IRI in zwei Lager gespalten. Die regimetreuen Aktivisten waren Anhänger des Musavi-Karubi Clans, die später im Jahr 2013 ihre Farbe von grün auf lila (Farbe Rohanis) wechselten. Die Revolutionären, welche sich aktiv gegen die IRI gestellt hatten, wurden dabei mehr und mehr in die Ecke gedrängt und später hingerichtet. Journalisten, die über die Ereignisse berichtet und die IRI in den letzten Jahren kritisiert hatten, wurden genauso festgenommen. Offiziell inhaftierte die IRI seit dem Jahr 2009 insgesamt 600 Journalisten laut der Seite Journalism is not a Crime. Einige dieser scheinheiligen, regimetreuen Pseudo-Kritiker betreiben heute Lobbyarbeit und verbreiten IRI-Propaganda, so wie dieser Rouzbeh Khosrowshad aka Teymur über den die IPM geschrieben hat. So wurden Regimegegner ausfindig und mundtot gemacht. Die grüne Bewegung war ohne diese zielstrebigen Aufklärer und Demonstranten wegen ihrer Strukturlosigkeit dem Untergang geweiht.

Vor Kurzem hatte ein Iraner und Israel-Unterstützer auf seiner Facebook Seite bekanntgegeben, dass sich ein IRI-Spion mit ihm angefreundet hatte, um auf dieser hinterhältigen Art seine persönlichen Daten an die IRI weiterzuleiten. Daraufhin wurde seine Familie in Shiraz von der IRI terrorisiert, woraufhin er seine Aufklärungsarbeit auf Facebook für eine Zeit lang einstellte. Wir fordern deshalb jeden Iraner auf, kritisch zu sein und nicht jede Anfrage zu akzeptieren. Bei uns haben auch zwei Islamisten und ein IRI Mitglied versucht per Freundschaftsanfrage an unsere persönlichen Daten zu kommen.

Die grüne Bewegung endete zwar im Herbst 2009, jedoch lebt sie im Herzen aller iranischen Patrioten weiter. Die IPM wird den Kampf im Namen der unschuldig getöteten Iraner weiterführen und sich stets bemühen unsere Hammihans aufzuklären.

Zendebâd Irânzamin!

Bildquelle

https://observingiran.wordpress.com/category/iran/page/3/